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Erinnerungsgeschenk für
den Weltstar: Die Pegnitzer Galeristin
Elisabeth Tauber (Mitte)
und der Künstler Heinz Volk (rechts)
überreichten Anthony
Quinn vor sechs Jahren in Muggendorf ein
Acrylbild mit
Tüchersfeld-Motiv
von Heinz Volk. Foto: Tauber
Anthony
Quinn und sein Flirt
mit der
Fränkischen Schweiz
„Alexis
Sorbas“ besaß ein Kunstwerk aus der Galerie Tauber
PEGNITZ/MUGGENDORF. Der
mehrfache Oscar-Preisträger Anthonio Quiñones, geboren am 21.
April 1915 in Chihuahua in Mexiko, ist an Pfingsten
2001 im Alter von 86 Jahren
gestorben. Ein handsigniertes Foto in der Pegnitzer Galerie Elisabeth Tauber
erinnert an den weltberühmten Schauspieler, der unter seinem Künstlernamen
Anthony Quinn Weltruhm erlangte.
Quinn hielt sich im Sommer
1995 zu Dreharbeiten für den Film „Seven Servants“ („Sieben Diener“)
bei Heroldsbach in der Fränkischen Schweiz auf. Dabei berichtete die
Boulevardpresse, Quinn wolle sich ein Grundstück bei Bärnfels
kaufen und ein Haus bauen, um dort seinen Lebensabend zu verbringen.
Wenn auch Galeristin Elisabeth
Tauber diesen Berichten nicht so recht glaubte, kam sie auf die Idee, Anthony
Quinn als Dankeschön für diese Liebeserklärung an die Gegend
und als Erinnerung an die Fränkische Schweiz ein Gemälde mit
einem Motiv aus der Fränkischen Schweiz zu schenken. Der fränkische
Kunstmaler und Bildhauer Heinz Volk, der derzeit als künstlerischer
Gestalter des neuen Pottensteiner Felsenbades für Furore sorgt, malte
extra für Quinn ein Acrylbild mit dem charakteristischen Tüchersfelder
Felsen.
Elisabeth Tauber und Heinz
Volk überreichten das Bild in einer „Privataudienz“ dem Weltstar in
Muggendorf, wo sich Quinn bei der Hotelier-Familie Feiler aufhielt. Quinn,
nachdem er das Kunstwerk aufmerksam studiert hatte: „I love it!“ Wenn es
auch mit dem Hausbau in der Fränkischen Schweiz nicht klappte, in
einem der vielen Quinn-Häusern auf der Welt dürfte das Bild einen
Platz gefunden haben.
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